Sterne und Kreise im FM – und warum du sie (meistens) ignorieren solltest

Eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Football-Manager-Streams gestellt wird, ist: Warum sind auf deinem Taktikbildschirm so viele Kreise rot? Die kurze Antwort: weil ich die Rollenwertung (fast) komplett ignoriere. Was so ähnlich auch für die Sternewertung gilt. Die lange Antwort samt Hintergründen bekommst du mit diesem Guide.

Im Gegensatz zu deutschen Fußballmanager-Spielen (mögen sie in Frieden ruhen) bildet der Football Manager die virtuellen Kicker durch viele Eigenschaften ab: technische, mentale und physische Attribute, Persönlichkeit, Positionswertungen, Spielereigenschaften und so weiter. Was fehlt: eine Gesamtstärke. Der FM kennt dafür Sterne – sowie die besagten Kreise im Spielerprofil und auf dem Taktikbildschirm.

Einerseits ermöglichen die Sterne und Kreise gerade Anfängern, schnell die Güteklasse eines Spielers einzuschätzen – andererseits verleiten sie leicht dazu, sie im Sinne einer Gesamtstärke überzubewerten und den Spieler an sich nicht genau zu mustern.

Was steckt hinter den Sternen und der Rollenbewertung, wenn man ihnen nicht blind vertrauen sollte?

Die Sterne im Football Manager

Schwarze Sterne markieren einen Unsicherheitsbereich

Die Sterne sind eine Einschätzung (!), wie „gut“ ein Spieler in Relation zum Rest der Mannschaft und der Liga ist – jeweils für seine aktuelle Stärke und für sein Potenzial. Ein Spieler, der bei einem Drittligisten als potenzieller 5-Sterne-Spieler gilt, wäre für einem ambitionierten Bundesligisten vielleicht nur ein 2,5-Sterne-Talent. (Was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass 3-Sterne-Talente bei Weltklasse-Vereinen durchaus das Potenzial für internationales Top-Niveau mitbringen.)

Schwarze Sterne markieren einen Unsicherheitsbereich, der sich mit der Zeit konkretisiert, sobald man den Spieler besser kennengelernt hat. Silberne Sterne bei der aktuellen Fähigkeit sind eine separate Jugendwertung und schlechter als goldene Sterne. Jugendspieler mit grauen Sternen sind noch weit weg vom Seniorenfußball und müssen noch viel lernen.

 

 

Alles rund um die Nachwuchsförderung findest du in diesem Guide: Dein Weg zur erfolgreichen Jugendarbeit im Football Manager

Sterne und Mitarbeiter

Wichtig: Die Sterne fallen nicht vom Himmel, sondern stammen immer von einem Mitarbeiter. Wenn du bei eigenen Spielern im Spielerprofil den Tab „Bericht“ öffnest, kannst du oben auswählen, von welchem deiner Mitarbeiter die Einschätzung stammen soll. Je besser seine Mitarbeiterattribute in den Bereichen „Beurteilung Fähigkeiten“ und „Beurteilung Potenzial“ sind, desto genauer ist seine Einschätzung des Spielers. Bei fremden Spielern sind die Scouts für die Einschätzung verantwortlich.

Über das Dropdown-Menü kann man den Mitarbeiter auswählen, dessen Einschätzung man wünscht. Oben rechts werden seine Attribute dafür angezeigt.

Die Einschätzung wird übrigens auch von der Form des Spielers beeinflusst: Wenn der 2,5-Sterne-Nachwuchsstürmer trifft wie am laufenden Band (wie Djayo in unserer 1. Saison mit 1860 München im FM20), explodiert die Wertung gerne mal um einen ganzen Stern. Durch Verletzungen und Formkrisen kann die Reise aber auch wieder in die andere Richtung gehen. Ist der Spieler nun 2,5 oder 3,5 Sterne gut? Das ist im Football Manager wie im echten Leben eben nicht eindeutig zu beantworten. Hier wie dort bekommt man zu ein und demselben Spieler unterschiedlichste Meinungen zu hören.

Je mehr Sterne desto besser?

Ein Spieler, der mehr Sterne als ein anderer hat, muss besser sein – so der naheliegende Schluss. Doch das ist falsch. Warum? Der Football Manager kennt keine Gesamtstärke (auch wenn die Sterne so aussehen) – nur Attribute. Deshalb sollte man sich die Attribute in jedem Fall einmal genauer anschauen.

Ein Beispiel: Du hast zwei Innenverteidiger – der eine hat 2,5 Sterne, der andere 4 Sterne aktuelle Fähigkeit. Der letztere wird von deinen Mitarbeitern also als der klar bessere Spieler angesehen. Die Sterne sagen jedoch nichts darüber aus, wie gut er Zweikämpfe führt, wie dominant er in der Luft ist und wie schnell er sprinten kann. Insgesamt wird er mehr starke Attribute haben als sein 2,5-Sterne-Kollege – womöglich hat er aber gerade in dem Bereich eine gravierende Schwäche, wo er in deinem System keine haben darf. Innenverteidiger mit geringer Sprunghöhe sind so ein Beispiel. Man kann das Risiko zwar eingehen, könnte aber auch über eine Umschulung nachdenken.


Exkurs: Aktuelle (CA) und Potenzielle Fähigkeit (PA)

Auch wenn die Sterne nur grobe Rückschlüsse zulassen, sind die korrespondierenden Werte im Football Manager unter der Haube genau definiert: die Aktuelle und die Potenzielle Fähigkeit (engl. Current Ability, CA und Potential Ability, PA). Beide reichen von 1 bis 200 – Lionel Messi z.B. hat eine CA/PA von 199.

Die Potenzielle Fähigkeit (PA) definiert dabei die Obergrenze dessen, was ein Spieler bei optimaler Entwicklung erreichen kann; die Aktuelle Fähigkeit (CA) definiert, wie viel er davon derzeit ausgeschöpft hat. Die PA ist also fix, die CA verändert sich im Laufe der Karriere ständig: Spieler entwickeln sich, werden von Verletzungen zurückgeworfen, kämpfen sich zurück, erreichen ihren Zenit und bauen zum Ende der Laufbahn hin wieder ab.

Was kostet ein Attribut?

CA und PA stellen eine mathematische Größe dar, wie viele Attributspunkte ein Spieler erreichen kann (PA) bzw. aktuell erreicht hat (CA). Dabei „kosten“ unterschiedliche Attribute unterschiedlich viel PA. Physische Attribute sind generell relativ kostspielig; die genauen Kosten hängen jedoch auch von der Position des Spielers ab. Ein Punkt Kopfballtechnik kostet für Innenverteidiger z.B. mehr als für Flügelspieler; Abschluss für Stürmer mehr als für Abwehrspieler.

Das ist der Grund warum weder die (im Spiel verborgenen) CA/PA noch die Sterne als Gesamtstärke taugen: Ein Spieler kann sein Talent auch mit vielen, für ihn relativ wertlosen Attributen ausfüllen.

Wenn man den Spieler auf eine Position umschult, auf der seine Attribute besser zur Geltung kommen, kann es sein, dass alle seine Attribute etwas abgewertet werden. Warum? Auf der neuen Position kosten manche Attribute nun mehr – dementsprechend justiert das Spiel die Attribute auf das Niveau, das seiner PA entspricht.


Zwischenfazit

Die Sterne halte ich insgesamt für ein gutes (weil realistisches) Konzept. Von deutschen Managerspielen geprägte Neueinsteiger müssen für den Football Manager nur drei Punkte verinnerlichen:

  • Es gibt im FM keine Gesamtstärke
  • Die Sterne sind (nur) eine Einschätzung der Mitarbeiter
  • Sie sind relativ zur eigenen Mannschaft und Liga

Auch die Positions- und Rollenwertung kann Anfänger leicht in die Irre führen oder zumindest überbewertet werden. Der folgende Abschnitt sollte etwas Licht ins Dunkel bringen:

Die Positions- und Rollenwertung

Wenn du im Football Manager ein Spielerprofil öffnest, siehst du – neben zahlreichen Attributen und Informationen – zwei Gruppen von (mehr oder weniger grünen) Kreisen. Die Kreise auf dem Spielfeld zeigen dabei an, welche Positionen der Spieler wie gut beherrscht; die Liste darunter, wie sehr er für einzelne Spielerrollen (auf der gerade ausgewählten Position) geeignet ist.

Die Positionseignung gibt das Maximum für die Rollen vor: Nur wenn der Spieler eine Position zu 100% beherrscht, kann er dort auch eine 100%ige Rollenwertung bekommen. Ein zentraler Mittelfeldspieler, der nur halbwegs fürs defensive Mittelfeld geeignet ist, wird auf der Sechs also keine volle Rollenbewertung erhalten – selbst wenn er für dieselbe Rolle im ZM einen leuchtend grünen Kreis besitzt.

Im linken Bereich des Profils sieht man auf einen Blick die Eignung des Spielers für Positionen und Rollen; je nach ausgewählter Rolle werden die wichtigen Attribute rechts farblich hervorgehoben.

So weit, so trivial. Allerdings können Positions- und Rollenwertung irreführend sein, weshalb ich das noch etwas vertiefen will:

Positionswertung

Auch wenn ich geschrieben habe, dass die Positionswertung besagt, „wie gut ein Spieler eine Position beherrscht“, möchte ich das hier schon relativieren: Wenn du einen Spieler positionsfremd einsetzt, verliert er deshalb nicht seine Fähigkeiten – seine Attribute bleiben bestehen. Einzig das (zugegeben zentrale) Attribut Entscheidungen wird abgeschwächt, um abzubilden, dass der Spieler das positionsrelevante Verhalten nicht vollends beherrscht. Wie stark diese Abschwächung ist, gibt das Spiel übrigens nicht preis.

Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass du dir keine große Sorgen machen musst, wenn dir durch Sperren und Verletzungen die Spieler für eine Position ausgehen. Je nach dem was du z.B. von einem Linksverteidiger erwartest, kann auch ein offensiver Flügelspieler, ein Innenverteidiger oder ein Sechser interimsweise die Lücke füllen. Ein Spieler bringt seine Stärken auch auf ungewohnter Position ins Spiel ein.

Aus dem Grund ist es häufig sinnvoll, Spieler auf eine neue Position umzulernen. Wenn du auf ihrer Stammposition keine Verwendung für sie hast, ihre Fähigkeiten aber woanders gut gebrauchen kannst, solltest du sie direkt dort einsetzen (und ihre Umschulung parallel im Training forcieren). Bastian Schweinsteigers Transformation vom Flügelspieler zum Mittelfeldstrategen ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Attribute wichtiger sind als die (aktuelle) Positionswertung.

Fazit: Die Positionswertung zeigt an, wie oft der Spieler schon eine Position bekleidet hat und wie sehr er daran gewöhnt ist. Sie sagt aber nichts darüber aus, wie gut er in deinem System auf einer (anderen) Position funktionieren könnte.

Rollenwertung

Während die Positionswertung noch eine gewisse Aussagekraft hat, ist die Rollenwertung maximal für einen schnellen Ersteindruck zu gebrauchen. Sie berechnet sich aus den Attributen des Spielers, die vom Spiel für verschiedene Rollen unterschiedlich gewichtet werden. (Auch Spielereigenschaften können Einfluss auf die Rollenwertung haben – ein Spieler, der bei jeder Gelegenheit nach vorne stürmt, wird z.B. keine Bestbewertung als Abräumer bekommen.)

Das führt zu zwei Problemen:

  1. Wie du einzelne Attribute gewichtest, lässt das Spiel komplett außen vor.
  2. Die grünen Kreise verleiten dazu, Spieler in ihren „besten“ Rollen einzusetzen – unabhängig davon, ob das für die Taktik sinnvoll ist.

Gewichtung der Attribute

Im Spielerprofil werden die wichtigen Attribute für die gerade ausgewählte Rolle farblich hervorgehoben. (Grün sind dabei die primären/wichtigeren Attribute, blau die sekundären.) Das heißt jedoch nicht, dass die anderen Attribute in der Spielsimulation von der Match Engine ignoriert werden. Dementsprechend wird jeder – abhängig von der taktischen Marschroute und persönlichen Vorlieben – Attribute anders gewichten. Wenn ich mit einem hohen, aggressiven Pressing arbeite, verlange ich auch von Spielmachern ein Mindestmaß an Aggressivität, Zielstrebigkeit, Ausdauer etc. – bei einem gepflegten Ballbesitzspiel sollten auch die Defensivspezialisten eine saubere Ballannahme und ein vernünftiges Passspiel besitzen.

Dennis Erdmann ist der perfekte Balleroberer – in einer Ballbesitz-Taktik würde ich mir dennoch bessere Übersicht, Ballannahme, Technik und Passspiel wünschen.

Beste Rolle für den Spieler = beste Rolle für die Taktik?

Beim Blick auf den Taktikbildschirm springt es (nicht nur) Stream-Zuschauer förmlich an, wenn nicht alle Rollen grün besetzt sind. Auch wenn der Football Manager in den letzten Jahren besseres optisches Feedback gibt, gehen die Kreise in der Form aus meiner Sicht zu weit – suggerieren sie doch, dass eine Taktik umso besser ist, je besser die Spieler in ihren Rollen sind.

Doch das ist falsch, da damit auch unpassende oder widersprüchliche Rollenkombinationen optisch belohnt werden. Dabei sollte eine Spielerrolle in erster Linie zur Taktik passen – und dann erst der Spieler zur Rolle. Daher ignoriere ich die Rollenwertung beim Erstellen einer Taktik (fast) komplett und achte nur darauf, was das beste für meine Taktik ist und welche Attribute meine Spieler mitbringen.

Das ganze nochmal zusammengefasst als Video, das im Rahmen eines FM20-Streams entstanden ist, als die Frage nach Positionen und Rollen mal wieder aufkam:

Fazit/tldr;

  • Es gibt im Football Manager keine Gesamtstärke.
  • Sterne sind eine relative Einschätzung über die Stärke eines Spielers, die von einem Mitarbeiter vorgenommen wird. Die Genauigkeit ist dabei von dessen Fähigkeiten abhängig.
  • Die Positionswertung sagt aus, wie gut ein Spieler das positionsrelevante Verhalten beherrscht – nicht aber, ob er eine (andere) Position grundsätzlich auch ausfüllen könnte.
  • Die Rollenwertung ist irreführend, da der FM sie anhand von gewichteten Attributen ermittelt. Dabei werden eigene Präferenzen nicht berücksichtigt.
  • Die Rollenwertung kann auf dem Taktikbildschirm dazu verleiten, Spieler in ihrer stärksten Rolle einzusetzen – ungeachtet dessen, ob die Rolle für die Taktik insgesamt hilfreich ist.

Ich hoffe, dass du nach Lektüre dieses Guides die Sterne und Kreise im Football Manager mit etwas anderen Augen siehst. Bei Fragen oder Anmerkungen hinterlasse gerne einen Kommentar oder schaue auf unserem Discord-Server vorbei, wo eine entspannte und aktive FM-Community auf dich wartet.

14 Kommentare

  • Noch mal Hallo :-)

    Was ich mich Frage, wenn man die Sterne ignoriert, wie soll man dann das Potenzial feststellen. Attribute sind ja schön und gut aber man will ja auch Spieler mit Perspektive holen, die aktuell noch nicht stark genug sind man aber sieht, dass diese sich noch entwickeln können. Da bleiben mir doch nur die Sterne. Oder?

    Viele Grüße
    Olaf

    • Hallo Olaf,

      ja, genau. Beim Potenzial sind die Sterne der einzige Anhaltspunkt. Wobei ich auch hier die Sterne nicht isoliert betrachten würde: ohne eine vernünftige Persönlichkeit wird der Spieler das Potenzial nicht ausschöpfen.

      Grüße Tery

  • Danke für den Artikel, ich habe das zwar immer mal wieder geahnt, aber ignoriere es zu oft und orientiere mich bei Neueinkäufen zu gerne an den Sternen und auch den möglichen Rollen.

    Es ist natürlich auch sehr schwer, die einzelnen Fähigkeiten auf eine Position zu deuten / zu wissen.

    Gerade bei der Einübung neuer Taktiken achte ich aber auf den „Vertrautheit“-Regler, aber auch dieser hat dann ebenfalls wenig Aussagekraft?

    • Hallo knufschu,

      Danke für deinen Kommentar. Die taktische Vertrautheit ist tatsächlich wichtig, weil sie dir anzeigt, wie gut deine Mannschaft die Taktik beherrscht. Wenn die Mannschaft eingespielt ist, hat das schon große Vorteile.

      Allerdings kann es manchmal sinnvoll sein, taktische Umstellungen vorzunehmen, die einen zwar Eingespieltheit kosten, dafür aber Schwächen des Gegners attackieren/kaschieren. Das ist aber immer Abwägungssache.

      Aber – nochmal: Eingespieltheit ist tatsächlich wichtig :)

      Grüße Tery

  • Hallo und frohes Neues,

    super Artikel. Hat mir die Augen hinsichtlich der Attribute etwas geöffnet.

    Habe aber zwei ergänzende Fragen:

    1) Kann ich denn wenn ich einen guten Co habe der bei Beurteilung 15+ hat, bei den Jugendspielern davon ausgehen, dass zumindest diese mit wenigen blauen Sternen für mein Team nicht zu gebrauchen sind im Gegensatz zu den mit geringen gelben Sternen?

    2) Welche Werte / Eigenschaften geben einen Anhaltspunkt wie sich ein Spieler entwickeln kann? Wahrscheinlich die Eigenschaft „professionell“ und die Zielstrebigkeit. Aber was sollte er noch haben?

    • Moin Ronny,

      danke für deinen Kommentar! Dir ebenfalls ein frohes Neues :-)

      Zu deinen Fragen:
      1.) Die blauen/grauen/silbernen Sterne sind die „Jugendwertung“, d.h. der Spieler ist noch weit weg vom Männerfußball und muss sich noch entwickeln. Die Jugendspieler mit gelben Sternen sind da schon weiter. Meistens fange ich so ab 2,5 Sternen (+/-) an, die Jungs in der ersten Mannschaft einzubauen. Je nach Bedarf auch früher oder später. Wenn sie ins kalte Wasser schmeißt, merkt man ja schnell, ob sie schwimmen oder noch Zeit brauchen.

      2.) Die Frage hast du dir im Prinzip selbst beantwortet: Professionalität und Zielstrebigkeit sind die beiden größten „internen“ Faktoren bei einem Spieler. Ein Spieler kann aber auch vernünftige Professionalität haben, wenn seine Persönlichkeit das nicht ausdrücklich besagt, daher kann man da etwas großzügiger sein. Ich würde jetzt nicht nur auf professionelle / relativ professionelle Jugendspieler setzen (aber immerhin weiß man bei denen, dass die hart an sich arbeiten werden). Dazu kommen dann die externen Faktoren wie Training, Spielpraxis usw. Mehr dazu findest du im Guide zur Nachwuchsarbeit:
      https://fm.zweierkette.de/training/jugendarbeit-football-manager/

      Ich hoffe, das hilft dir weiter, sonst bohr gerne nach :-)

      Grüße Tery

  • Hallo,

    du schreibst „Die Sterne sind relativ zur eigenen Mannschaft und Liga“. Bezieht sich das auf jede Ansicht? Also wenn ich mir als aktueller Trainer einer Mannschaft aus der 3. Liga, die Mannschaft (Spieler) des FC Bayern anschaue, sind die Sterne dann in Relation zu meiner Mannschaft/Liga oder in Relation zur Mannschaft/Liga des FCB?

    Viele Grüße
    Olaf

    • Hallo Olaf,
      die Sterne sind dann auf dich bezogen. Wenn du Partnervereine anschaust, gab es/gibt es (bin mir grad nicht sicher) in einer Ansicht auch die Möglichkeit, das umzuschalten.

      Grüße Tery

  • Moin und ein frohes neues Jahr!

    Mal wieder ein richtig schöner Artikel, der mir letztlich bestätigt, dass ich alter Hase intuitiv manche Dinge richtig mache ;)
    Ich habe bisher auch zumeist die Positions-, bzw. Rollenbewertungen ignoriert und selbst entschieden, welcher Spieler wo gut spielen kann, dass hat zumeist so auch gut funktioniert, gerade bei Umtrainieren von Flügelstürmern zu (offensiven) Flügelverteidigern.

    Mach weiter so, ich finde deine Guides klasse und bin sicher das sie gerade für Anfänger eine tolle Hilfe sind!

    Viele Grüße,
    Muffi

    • Moin Muffi,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die guten Wünsche – auch dir alles Gute für 2020 :)

      Freut mich, dass dir der Artikel gefällt und dich bestätigt 👍

      Viele Grüße
      Tery

  • Endlich ein Beitrag den ich ohne Probleme verlinken kann, wenn ich wieder gefragt werde, warum die Rollen „nicht passen“. Danke dir!

    • Danke für deinen Kommentar. Freut mich, wenn der Guide auch für diejenigen wie dich einen Nutzen hat, die das schon wissen ;-)

      Grüße Tery

      • Herr whenett,

        Kann man per Excel irgendwie sein Team managen oder wird das nicht Funktionieren, da man die Gewichtung der Attribute einfach nicht sieht oder fix machen kann?

        Wenn ja, kennst du einen guten Beitrag wo jemand eine Excel Datei für einen fm aufbaut und detailliert erklärt?

        Ich bin ein großer Fan von moneyball und Daten analytik.

      • Hallo Michael,

        Excel geht – aber bedeutet viel Handarbeit. Die Gewichtung der Attribute kann man nicht sehen (was gut ist), aber du kannst natürlich deine eigene Gewichtung festlegen (was auch andere Leute machen).
        Vielleicht findest du ja in diesem Thread ein paar Anregungen:
        http://www.meistertrainerforum.de/index.php/topic,27016.0.html

        Den Moneyball-Artikel hier auf dem Blog kennst du?

        Grüße Tery

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