Boom, Boom, Bremen — eine Offensiv-Taktik

Normalerweise gehöre ich im Football Manager zu den vorsichtigen Trainern. Ein 1:0 ist mir lieber als ein 5:4. Als ich in meinem FM18-Spielstand jedoch den Trainerposten beim Bundesliga-Absteiger Werder Bremen angeboten bekam, war mir sofort klar, dass ich an der Weser an die glorreichen Zeiten unter Thomas Schaaf anknüpfen möchte. Dabei ging es mir weniger um die berüchtigte „Werder-Raute“ als vielmehr um den forschen Angriffsfußball, der an guten Tagen zu rauschenden Fußballfesten führte:

Ob und wie mir das gelungen ist, möchte ich im folgenden Artikel darstellen.

Werder „Torgefahr“ Bremen

Um meine bisherige Geschichte bei Werder Bremen abzukürzen: In der ersten Saison als Zweitligameister in die Bundesliga aufgestiegen; wo wir mit einem guten 9. Platz die Klasse halten konnten. In der darauffolgenden Saison ging es sogar noch weiter hinauf: Platz 3 und damit die Rückkehr in die Champions League.

Was alle drei Saisons verbindet: Werder Bremen stellte den Torschützenkönig und in Spielen mit unserer Beteiligung fielen die mit Abstand meisten Tore – in der letzten Spielzeit waren es ganze 140, was einem Schnitt von 4,1 Toren pro Spiel entspricht. Wenn Werder spielt, ist Spektakel geboten!

Platz 3 – mit einer Tordifferenz von 80:60.

Ein paar weitere Kennzahlen: Mit einer Tordifferenz von 80:60 Toren stellen wir den zweitbesten Angriff und die drittschlechteste Abwehr der Liga. Die Mannschaft hat ab dem 4. Spieltag in jedem Spiel mindestens ein Tor erzielt (und gefühlt auch kassiert). Fiete Arp hat in drei Saisons für uns 76 Liga-Tore geschossen – und wurde in allen drei Spielzeiten Toptorjäger.

Die Ergebnisse in der Liga, ein paar absolute Highlights habe farblich hervorgehoben. Vom 4. bis zum 34. Spieltag haben wir in jeder Partie mindestens ein Tor erzielt.

Die Mannschaft kann sich in Euphorie spielen – auch in schlechten Spielen: einen 0:4-Rückstand gegen Leverkusen bogen wir zu einem 5:4-Sieg um. Nach den ersten Anschlusstreffern konnte Leverkusen nichts mehr entgegensetzen. Gleichzeitig gibt es Spiele, in denen wir vorne Chancen über Chancen versieben – und der Gegner das gnadenlos bestraft wie beim 1:7 gegen Köln.

Die Taktik

Kurzum: Ist die Taktik perfekt? Nein! Ist die Mannschaft mit der Taktik erfolgreich? Ja!

Jede Taktik hat Ihre Stärken und Schwächen. Das wird hier besonders deutlich: Auf Kosten der defensiven Absicherung wird eine Fülle an Angriffsoptionen geboten, welche einen Aufsteiger und später ein Mittelklasse-Team der Bundesliga in die Lage versetzt, in jedem Spiel mehrere Tore zu erzielen. Egal wie der Gegner heißt.

Gleichzeitig sorgt das hohe Pressing dafür, dass vergleichsweise frühe Ballgewinne erzielt werden. Gelingt das nicht, wird es hinten knifflig. Deshalb benötigt man auch eine bestimmte Art von Spielern, damit die Taktik aufgeht. Anstatt wie sonst Jugendspieler schon früh ins Team zu integrieren, versuche ich fertige Spieler zu holen, die das Team gezielt verstärken. Ganz ohne Nachwuchförderung arbeite ich auch in Bremen nicht – jedoch habe ich höhere Anforderungen an Talente, damit sie große Spielzeiten bekommen.

Nun aber zur Taktik:

Formation und Anweisungen

Wir wollen Gas geben und das Spiel offensiv gestalten. Daher wähle ich mit dem 4-2-3-1 eine kopflastige Formation und die MentalitätKontrolle„. Die Dynamik belasse ich auf „Flexibel“, da mir hier nichts Spezielles vorschwebt.

Die Spieler & ihre Rollen

Wie in jeder Taktik ist die Wahl der Spielerrollen von zentraler Bedeutung. Im folgenden möchte ich die Gründe hinter meinen Entscheidungen erläuern und aufzeigen, welche Schalthebel ich für verschiedene Spielsituationen vorgesehen habe. Außerdem stelle ich dabei die Spieler(typen) vor, die ich für die erfolgreiche Ausführung der Taktik benötige.

Lukas Plogmann, Mitspielender Torwart (Unterstützen)

Spieler-Anweisung: Auf Innenverteidiger abspielen (gegen zwei Stürmer: Auf Außenverteidiger spielen; gegen hohes Pressing: keine)

Der mitspielende Torwart ist der erste Akteur im Spielaufbau und bietet jederzeit eine sichere Anspielstation. Er kann den Ball sauber zum Mitspieler bringen und agiert hinter der hohen Abwehrlinie als eine Art Libero.

Man kann sich kaum einen besseren Fußballer als Lukas Plogmann im Tor vorstellen: Beidfüßig, gute Technik, Übersicht und sauberes Passspiel. Er ist der Mann, den man für ein gepflegtes Aufbauspiel braucht. Auf der Linie könnte er besser sein und ich bin mir noch nicht sicher, ob er das Zeug für regelmäßige CL-Teilnahmen mitbringt – aber vom Typ her ist er genau das, was ich im Bremer Kasten haben will.

Cleon (Tea & Busquets) über die Möglichkeiten, die ein mitspielender Torwart im FM18 eröffnet: „The Art of Goalkeeping“ (engl.)

Innenverteidiger (Verteidigen)

PPMs: bislang keine; ich würde aber gerne einen Innenverteidiger mit der Spielweise „Trägt Ball aus der Abwehr“ haben.

Das Innenverteidiger-Duo soll den Laden hinten dicht machen – und zusätzlich zwei weitere Anforderungen erfüllen: Da wir häufig hoch stehen, müssen sie schnell zu Fuß sein, um durchbrechende Stürmer ablaufen zu können. Andererseits benötigen sie die technischen und kreativen Fähigkeiten, um das Aufbauspiel sauber zu gestalten. Hier ist mir vor allem eine gute Ballannahme wichtig, um dem Gegner keine Möglichkeit für ein erfolgreiches Pressing zu geben.

Da man das Komplettpaket bei gelernten Verteidigern nur selten findet, setze ich hier gerne auf defensive Mittelfeldspieler wie Dragos Nedelcu, die ich dann auf die gewünschte Position umschule:

In Zukunft werde ich jedoch ein größeres Augenmerk auf die Defensiv-Attribute richten, um auf Personalebene etwas unserer Anfälligkeit entgegenzusetzen.

Flügelverteidiger (Unterstützen & Angreifen)

PPM: Geht bei passender Gelegenheit nach vorne

Die beiden Flügelverteider sollen gegnerische Außen aus dem Spiel nehmen und gleichzeitig das eigene Angriffsspiel unterstützen. Da wir ohne defensiven Mittelfeldspieler agieren, werden ihre Läufe nach vorne häufig nicht optimal abgesichert. Ein Risiko – aber eines, das ich kalkuliert eingehe.

Die Dutys der beiden Außenverteidiger werden je nach Spielsituation oder Gegner angepasst: Spiele ich gegen drei zentrale Stürmer, werden die Außen zu defensiven Außenverteidigern, um eine kompakte Abwehrlinie zu haben und Überzahl herzustellen. Geht es gegen gefährliche offensive Außen (oder es gilt eine enge Führung zu verteidigen), werden sie zu verteidigenden Flügelverteidigern.

Die physischen Anforderungen für die Rolle sind enorm, gleichzeitig müssen sie auch mental und technisch auf Zack sein. Mit vier verschiedenen Spielertypen kann ich auf dieser Position jederzeit durch Personalwahl taktische Anpassungen vornehmen, ohne die Rollen zwingend ändern zu müssen.

Christian Ouattara, Zurückgezogener Spielmacher (Unterstützen)

PPMs: Holt sich Bälle weit hinten, Diktiert das Tempo (Die PPM „Spielt lange Bälle“ hatte er von Anfang an; sie stört mich bislang nicht – ich hätte sie ihm aber auch nicht extra beigebracht)

Es fehlte nur noch die Unterschrift und Ouattara wäre in Dänemark gelandet. Auch wenn ich ihn mit meinem ersten Verein Nordsjealland nicht scouten konnte, genügten die wenigen Informationen, um zu sehen, dass er ein spezieller Fußballer werden könnte. Mit meinem Wechsel nach Bremen zerschlug sich der Transfer nach Dänemark jedoch – kaum im neuen Büro angekommen, wurde der Wechsel an die Weser eingetütet. Und seine Entwicklung kann sich sehen lassen – inzwischen sind Vereine wie der AS Monaco und die Bayern hinter dem Nationalspieler der Elfenbeinküste her.

Seine Aufgabe im Spiel ist die Verbindung von Defensive und Offensive. Als zurückgezogener Spielmacher bietet er eine Anspielstation sowohl für die Innenverteidiger als auch für die Angreifer, wenn sie keinen schnellen Durchbruch erzielen können. Mit seiner Übersicht und Technik gibt er unserem Spiel Struktur und sorgt dafür, dass der Ball die meiste Zeit in unseren Reihen verbringt. Seine defensiven Attribute hat er zuletzt verbessert, sodass er auch in dieser Hinsicht ein verlässliches Rückgrat der Mannschaft ist.

Luca Valzania, Zentraler Mittelfeldspieler (Verteidigen/Unterstützen)

PPMs: keine

Der zweite zentrale Mittelfeldspieler ist Arbeitstier und Allrounder im Mittelfeld. Er soll fußballerisch und kämpferisch stark sein, dem Gegner im Mittelfeld das Leben schwer machen und bei Gelegenheit auch Vorlagen geben oder Tore erzielen.

Mit Luca Valzania habe ich einen Spieler, der meine Vorstellungen extrem nahe kommt (und mit dem ich schon in Dänemark zusammengearbeitet habe). Durch andere Spielertypen kann ich diese Position jedoch variabel interpretieren – und je nach Spielstand und Gegner entweder mit einem reinen Zerstörer oder einem Offensivkünstler besetzen. Valzania bietet mir jedoch das Komplettpaket und ist darüber hinaus nach dem Abgang von Luca Caldirola mein neuer Kapitän.

Ursprünglich war der Zurückgezogene Spielermacher auf Verteidigen eingestellt – in der aktuellen Saison ist es jedoch der zentrale Mittelfeldspieler. Das schiebt Outtara etwas weiter nach vorne, wo er seine Kreativität in gefährlichere Räume tragen kann. Aber auch hier ist je nach Gegener und Sitution Flexibilität angesagt. Benötige ich einen weiteren Läufer, wird Valzania gerne auch mal zum Box-to-Box-Mitteldfeldspieler.

Francisco Naranjo, Offensiver Mittelfeldspieler (Unterstützen)

PPM: Spielt tödliche Pässe

Mein offensiver Mittelfeldspieler soll das Angriffsspiel orchestrieren – nicht, indem alle Angriffe über ihn laufen (dann hätte er eine Spielmacher-Rolle), sondern indem er alle Angriffe unterstützt und je nach Bedarf den Ball hält, entscheidende Pässe spielt oder auch in Abschlusspositionen vorstößt.

Naranjo hat sich diesbezüglich in der letzten Saison unheimlich verbessert und ich hoffe, dass er durch die neue PPM „Spielt tödliche Pässe“ unsere Angriffe noch durchschlagskräftiger gestaltet. „Doppelpässe spielen“ wäre eine weitere Spielweise, die ich gerne bei ihm sehen würde.

Ricardo Campos, Flügelspieler (Unterstützen)

PPMs: Weicht in Zwischenräume aus, Spielt tödliche Pässe

Der Flügelspieler soll das Spiel breit machen und den Gegner nach außen ziehen, sodass in der Mitte Räume für die übrigen drei Offensiven entstehen.

Eigentlich war die ganzen Jahre Jonas Hofmann der Spieler für diese Position – und regelmäßig der beste Vorlagengeber. Nach seiner schweren Verletzung hat sich jedoch Ricardo Campos diese Position zu eigen gemacht. Beide sind keine klassischen Flügelspieler, die an der Linie kleben. Hofmann zieht gerne mal nach innen, Campos – eher ein Stürmer-Typ – weicht in Zwischenräume aus und spielt gerne Steilpässe. Zusätzlich steht mir ein Talent zur Verfügung, das eher den klassischen Flügelspieler gibt. So kann ich auch hier je nach Bedarf die Spielweise des Teams durch Personalwechsel verändern.

Victor Osimhen, Inverser Außenstürmer (Angreifen)

PPMs: Dribbelt über rechts, schießt platziert, umläuft gerne den Torwart

Der Außenstürmer soll in erster Linie für Torgefahr sorgen und in zweiter Linie das Angriffsspiel auch gestalterisch bereichern. Zunächst hatte ich Ricardo Campos für die Position verpflichtet, nun hat sie Viktor Osimhen inne. Mit seiner Physis verschafft er sich Räume auf Außen, von wo aus er Hereingaben in den Sechzehner spielt. Gleichzeitig sorgt sein Zug zum Tor dafür, dass er ein gern gesehener Abnehmer für Flanken von der gegenüberliegenden Seite oder für Steilpässe vom Flügelverteidiger oder aus dem Mittelfeld ist. Somit stellt er auf ganz unterschiedliche Weisen den Gegner vor Probleme und sorgt dafür, dass unser Angriffsspiel schwer auszurechnen ist.

Seine PPMs hat er alle mitgebracht, angelernt hätte ich ihm davon wohl keine. Stören tun sie mich aber auch nicht.

Fiete Arp, Hängende Spitze (Angreifen)

PPM: Spielt mit dem Rücken zum Tor, Schießt kraftvoll

Mit der Angriffs-Duty bietet die hängende Spitze in diesem System eine hervorragende Mischung aus Einbindung ins Aufbauspiel und Durchschlagskraft. Letzteres beweist die Tatsache, dass Fiete Arp für mich in drei Saisons drei Mal Torschützenkönig und zwei Mal Europas Toptorjäger wurde:

Dennoch ist Arp mehr als ein reiner Knipser: Durch seine weiträumigen Bewegungen beschäftigt er permanent die gegnerischen Abwehrspieler und öffnet dadurch Räume für die offensiven Drei hinter ihm. Gerade in Formationen mit vielen offensiven Spielern wie dem gewählten 4-2-3-1 ist es wichtig, dass der Stürmer nicht zu weit vorne startet. Zumal die Formation durch die Kontroll-Mentalität auch offensiv interpretiert wird. Für einen Stoßstürmer gäbe es schlicht zu wenig Räume, in die er laufen könnte – ihn aus dem Spiel zu nehmen, wäre für die gegnerische Abwehr ein leichtes.

Die PPM „Spielt mit dem Rücken zum Tor“ hat er aus Mainz mitgebracht, sie scheint aber relativ gut zu passen. Unsicher bin ich mir beim kraftvollen Abschluss, den er unter meiner Führung gelernt hat. Manchmal habe ich den Eindruck, dass er dadurch Chancen im wahrsten Sinne des Wortes verballert.

Tore & Vorlagen

Falls du die Taktik selbst ausprobieren möchtest, hier zum Abschluss noch zwei Screens, um dir zu zeigen, was du zu erwarten und befürchten hast:

Die Vorlagen sind räumlich breit gefächert, was uns für den Gegner schwer ausrechenbar macht. Flanken und Steilpässe sind dabei das bevorzugte Mittel der Wahl.

Im Gegenzug ist unsere Anfälligkeit für Konter deutlich erkennbar, mit ganzen 8 Gegentoren, die aus der gegnerischen Hälfte vorbereitet wurden. Auch das Zentrum ist ziemlich durchlässig.

So vielgestaltig die Vorlagen, so homogen sind die Tore: Fast alle fallen im Straf- oder sogar im 5-Meter-Raum. Die Taktik produziert also konstant hervorragende Abschlusspositionen – allerdings auch für den Gegner. In den oben ausgewerteten 35 Ligaspielen beträgt das Verhältnis klarer Torchancen 77:76 (!), wovon 40:40 verwertet wurden.

Sei dir bewusst, dass dieser risikoreiche Fußball auch leicht nach hinten losgehen kann! Und es auch tut: Nach dem hervorragenden 3. Platz fielen wir in der darauffolgenden Saison komplett aus den internationalen Plätzen und wurden Neunter …

Fazit

Wer im Football Manager eine Taktik erstellt, muss stets Vor- und Nachteile abwägen und darauf aufbauend Entscheidungen treffen: Welche Räume stärke ich, welche lasse ich dafür verwundbar? Wie kompensiere ich diese Schwächen?

Bei Bremen habe ich mich für ein offensives Feuerwerk entschieden, das darauf ausgelegt ist, mehr Tore zu schießen als der Gegner. Gegentore gehören sozusagen zum Konzept. Sicherlich ließe sich manches daran optimieren. In der aktuellen Konstellation gefällt mir jedoch das spektakuläre Spiel mit offenem Visier.

Ich hoffe, ich konnte dir meinen taktischen Ansatz näher bringen und vor allem zeigen, wieso er funktioniert – und wo er seine (deutlichen) Schwächen hat.

Was ist dir lieber – ein 1:0 oder ein 5:4? Hast du überhaupt einen generellen taktischen Stil – oder richtest du dich ganz nach deiner aktuellen Mannschaft? Ich freue mich auf deinen Kommentar :-)

9 Kommentare

  • Good morning! 🙂

    Did you have any individual player instructions or did you leave them on default?

    Best Regards,

    Daniel

  • Good morning! 🙂

    Did you by any chance have any player instructions or did you just use the default?

    Also the MC (D) did you keep him in that role and switch between Defence and Support or did you actually change to BWM and B2B?

    Thanks,

    Daniel

  • Ich dachte, jetzt wo du alchemysthische Kenntnisse des Analysetools besitzt, wird die Taktik erstmal von dir zerpflückt ;-)

  • Großartig! Besonders gefällt mir, dass du auch die Gedanken hinter der Rollenvergabe erklärst und schön heraus arbeitest, dass jede Taktik Stärken und Schwächen hat: Man kann eben nicht brachial offensiv spielen, ohne die Defensive zu vernachlässigen und man kann nicht ultradefensiv spielen, ohne das es zu Lasten der Offensive geht. Ich persönlich hätte in der Taktik zwei oder drei Details anders gelöst, aber das ist eher eine Frage des persönlichen Geschmacks bzw der eigenen „Spielphilosophie“.

    • Danke fürs Feedback! :)

      Ich glaube, dass man an der Taktik einige “Details“ optimieren könnte – umso mehr bin ich auf deine Ansatzpunkte gespannt …

      Grüße Tery

      • Zu optimieren gibt es da, meiner Meinung nach, nicht sooo viel. Klar würde ich ein paar Kleinigkeiten anders machen, aber das ist, wie bereits erwähnt, eher eine Frage der persönlichen Vorliebe, als eine Sache der Optimierung – und es ist auch fraglich, ob sich dadurch irgendetwas zum positiven Verändern würde. Eigene Ideen sind eine Sache, sie in die Taktik einzubauen eine ganz andere ;)

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